Best Practice

Hier finden Sie Anwendungsbeispiele und Lösungen ausgewählter Kunden kennen…

24/02/2015

Best5: Digitales Diktiersystem mit Cloud-Lösung

Ein Rechtsanwalt nutzt ein analoges Diktiersystem mit vielen Kassetten und schlechten Handling (jede Kassette muß beschriftet werden, Texte können nicht nachträglich abgeändert werden, Qualität der Kassetten wird jedesmal schlechter, Kassetten gingen oft in Aktenbergen unter, usw.). Da er neue PCs von uns bekam wurde er von uns auf eine digitale Lösung angesprochen.
Jetzt ist im wahrsten Sinne des Wortes Ruhe eingekehrt. Unser Rechtsanwalt diktiert wie immer, nur mittels einem digitalen Gerät. Sobald er den Text freigibt erhalten diesen beide Assistentinnen. Jene, welche die Datei zuerst annimmt kann sie transkribieren. Der Anwalt weiß genau, wer, welche Akten gerade bearbeitet. Er kann seine Diktate beschriften und nach Dringlichkeit markieren und das Beste daran: Seine Assistentin kann auch 2x/Woche von zu Hause aus arbeiten, ohne daß diese Dateien das Büronetz verlassen. Selbstverständlich mit Kopfhörer und dem bekannten Fußschalter, der noch dazu frei programmierbare Pedale hat.

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24/02/2015

Best4: responsive Webseite mit Datenbank

Ein Neukunde hatte eine Webseite die weder von Smartphones noch Tablets korrekt angezeigt wurde. Die Datenbank-Anwendung im Hintergrund war auch fehlerbehaftet, da diese schlecht programmiert wurde. Das war die Ausgangslage.
Wir programmierten die komplette Datenbank neu, importierten mehr als 10.000 Datensätze und stellten diese richtig. Danach wurde die Webseite selbst neu gestaltet und mit der Datenbank verknüpft. Weiters wurden animierte pdfs (auch bekannt unter pdf zum Blättern) auf die Seite geladen und durch das responsive Design ist die Website von jedem Endgerät aus zu betrachten.

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24/02/2015

Best3: Intelligentes WLAN-System

Eine Firma mit 50 Mitarbeitern hat auf mehreren Stockwerken Besprechungsräume und auch über dem Hof einige Video-Meeting-Räume. Bis jetzt wurden alle Räume einzeln mit einem WLAN versorgt. Das Problem daran: Jedesmal, wenn ein externer Berater oder Mitarbeiter in einen anderen Meeting-Raum geht, müssen sie ihre WLAN-Verbindungen darauf ausrichten; Mitarbeiter haben dann zwar Internet aber keinen Zugriff auf ihre Daten. Einige Mitarbeiter wechseln oft den Arbeitsplatz für ein paar Tage innerhalb der Firma wegen Projekten. Jedesmal muß der Administrator dann die Telefone umleiten.
Wir bauten ein Roaming-WLAN auf, in das sich jeder Domänen-Nutzer nur 1x einloggen muß und dann mit allen seinen Benutzerrechten sich in der Domäne bewegen kann – egal in welchen Raum er sich befinden. Für Besucher gibt es eigene Zugangsdaten, die nur 1 Tag bis max. 1 Woche Gültigkeit haben, danach verfallen sie. Wir haben die Daten der Besucher und der Domäne getrennt in verschlüsselte VLANs laufen. Zusätzlich bauten wir ein weiteres Roaming-VLAN in dem WLAN, wo VoIP-Telefonie durchläuft. Somit können diese Mitarbeiter, die oft den Platz wechseln, mit VoIP-Schnurlos¬telefonen ausgestattet werden und sind immer unter ihrer Telefonnummer erreichbar.
Jetzt ist es möglich, von dem äußersten Büro über dem Hof bis zum letzten Stockwerk im Hauptgebäude zu gehen und währenddessen mit seinem Geschäftspartner zu skypen – mit Video versteht sich – ohne, daß die Verbindung abbricht.

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24/02/2015

Best2: Datenspeicherung

Eine Unternehmerin hat 2 Standorte und speichert Ihre Kundendaten immer auf einer USB-Festplatte, die Sie immer dabei hat.
Was passiert, wenn Sie diese verliert oder gestohlen wird? Warum hat die Unternehmerin keine DVR-Nummer (Verwaltungsstrafen bis zu € 10.000,-)? Sie wußte das alles nicht und wollte ihre Daten eigentlich in Dropbox speichern, weil es bequem war… so lernten wir sie kennen.
Wir beantragten für die Sie eine DVR Nummer, richteten ihr eine Bürgerkarte ein (damit konnte sie auch gleich ihren Reisepaß – der im Ablaufen war – beantragen, ohne persönlich auf’s Magistrat zu müssen) und installierten eine Zero-Knowledge-Cloud. Das Besondere daran ist, daß die Daten VOR der Übertragung verschlüsselt werden, dann auf unserem Wiener Rechenzentrum verschlüsselt gespeichert werden (auch die Dateinamen!) und nur der Benutzer mit seinem privaten Schlüssel diese Daten wieder abrufen kann – egal von wo. Alles was der Benutzer benötigt, ist eine kleine Software, die installiert wird; ähnlich wie Dropbox nur in Österreich und 100% sicher.

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24/02/2015

Best1: Mini Server

Ein Neukunde hat einen Microsoft-Server, mit Exchange, WebServer und speichert seine Daten dort. Er hat 3 Mitarbeiter. Der Server verbraucht 450 Watt/Stunde und kostet an Wartung € 220,-/Monat. Aufgrund des Alters des Servers muß ein neuer her (Anschaffungskosten etwa € 3.500,-). Firewall gibt es keine. Regelmäßige Backuplösung auch nicht.
Wir haben den alten Server in Pension geschickt, Exchange (Cloud-Lösung, verschlüsselt) und die Website (hosted Service) ins Rechenzentrum nach Wien verfrachtet und für die firmeninternen Daten einen Miniserver mit 35Watt Stromverbrauch installiert. Monatliche Kosten fallen weg, Anschaffungskosten liegen bei € 650,-. Firewall wurde Installiert und jetzt kann sich der Kunde sicher fühlen. Backup-Lösung wurde auch implementiert – jetzt kann sich unser Kunde noch sicherer fühlen 

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